Anhand von Beispielen aus dem Alltag lässt sich die moderne Technik am anschaulichsten erklären. Viele Gegenstände, die wir täglich benutzen, sind mit Sensoren ausgerüstet. Das beste Beispiel ist hier sicher das Smartphone. Unzählige Sensoren sind in miniaturisierter Form vorhanden, aber in „Black Boxes“ verbaut , so dass ihre Funktionsweise nur schwer „begreifbar“ ist. Um dies zu ändern haben wir im Schülerlabor SinnTec einige Sensoren aus ihrer „Black Box“ befreit und stark vergrößert dargestellt. Man spricht dann von Makromodellen (s. Bild). In dem wir die Sensoren aus ihrer „Umgebung“, in der sie verbaut sind, gelöst haben, können wir die technischen Grundsätze, nach denen sie funktionieren, anschaulich erklären.
Ausgehend von den mathematischen, physikalischen und chemischen Grundlagen/ Wissen, welches die Schülerinnen und Schüler aus der Schule mitbringen, sind die Sensoren und ihr Verwendungszweck leicht erkennbar. Während des Workshops können die Schülerinnen und Schüler auf das Wissen und die Erfahrung des wissenschaftlichen Teams zurückgreifen.
Im Anschluss an die Vermittlung von Grundlagenwissen können die Sensoren durch eigenständige Experimente erforscht werden. Um auf die individuellen Anforderungen jedes Einzelnen besser eingehen zu können, sind die Workshops als Selbstlernkurse aufgebaut, die ein individuelles Tempo bei der Durchführung der Experimente ermöglichen.